Umweltmanagement und Nachhaltigkeit

Umweltaspekte der Forschungsstation Schneefernerhaus

Mobilität und Förderung des Umweltverhaltens

An- und Abfahrt

Auf Grund des schwierigen Zugangs zur Station, der grundsätzlich mit der Seilbahn vom Bahnhof Eibsee erfolgt, sind praktisch alle Mitarbeiter auf einen privaten PKW für den Arbeitsweg angewiesen. Jeweils zwei Mitarbeiter müssen vor allen anderen zur Station fahren, um die tägliche Revision der Forschungsbahn durchzuführen. Durch flexible Einteilung der Dienstpläne wird erreicht, dass jeweils diejenigen Mitarbeiter zusammen diesen Maschinistendienst übernehmen, die in derselben Gegend wohnen. Hierdurch werden Fahrgemeinschaften der Mitarbeiter gefördert, auch wenn die Belegschaftsgröße diesen Maßnahmen Grenzen setzt.

Fahrten mit der hauseignen Forschungsbahn verursachen einen nicht unerheblichen Stromverbrauch. Es gibt deshalb verschiedene Ansätze, die Zahl der Fahrten möglichst gering zu halten. Grundsätzlich wird jedem Besucher der Station nur eine Berg- und Talfahrt zugestanden. Weiter wird versucht, Einzelfahrten zu vermeiden und jeweils mehrere Fahrgäste zu sammeln.

 

Öffentlichkeitsarbeit

Im Rahmen von Führungen durch die UFS werden die Besucher über die Probleme des Klimawandels, die wissenschaftlichen Hintergründe und die aktuelle Forschung aufgeklärt. Besonders der schwindende Schneeferner, der direkt unterhalb der Station gelegen ist, stellt ein eindringliches Beispiel für die Folgen der Erderwärmung dar.

Im Jahr 2011 haben knapp 500 Personen an einer Führung durch die Station teilgenommen, im 1. Halbjahr 2012 waren es etwa 200.

                                    weiter zu "Arbeitsplatz- und Anlagensicherheit"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wärmekonzept